Aus der Kategorie „Mach Dich mal digital locker“
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Stimmung ernst. Versteinerte Mienen. Puls auf 140. Zwei von drei Dingen lassen sich ganz einfach ändern. Der Puls bleibt in der Regel oben. Aber warum ist das so? Was hilft gegen Nervosität vor der Kamera? Ich habe lange recherchiert und bin Dank Vera F. Birkenbihl und Herrn Schulz von Thun fündig geworden. 

Darf ich vorstellen? Das ist Ragnar.

In meinen Online-Trainings für angehende digitale Schulungsleiter* nehme ich jeden mit auf die Reise, der online besser präsentieren will. Was ich mit besser meine? Hier hat jeder Mensch seine eigenen Herausforderungen. Besser kann heißen: Nicht nuscheln. Besser kann heißen: PowerPoint pfiffig einzusetzen. Es kann aber auch heißen: Mit seinem Ragnar im Kopf klarzukommen. Und um Ragnar geht es in diesem Artikel.

Jeder Mensch hat einen Ragnar im Kopf. Nehmen Sie Ihre Faust und klopfen Sie mal an Ihren unteren Hinterkopf. Dort wohnt er.

Grundsätzlich ist er super wichtig. Er sorgt seit Millionen von Jahren dafür, dass wir überlebt haben. Und das tut er auch noch heute. Denken Sie nur an die letzte brenzliche Situation, in der Sie vor Schreck zusammenzuckten. Es lässt sich nicht wirklich kontrollieren. Manchmal ist es angebracht und manchmal auch nicht.

Was er noch kann: Je nach Situation und Veranlagung sorgt er dafür, dass Sie auf Angriff oder Flucht schalten. Kleinste Anzeichen sieht man schon in Erstgesprächen mit neuen Partnern. Die Pupillen weiten sich. Erhöhte Pulsfrequenz. Die Hände werden feucht. „Angstwasser“ muss nochmal auf Klo gebracht werden. Andere bekommen keinen Ton mehr raus oder werden schon am Vorabend krank. Andere sabotieren ganze Projekte auf sehr pfiffige Art und Weise. Also Obacht bei der Personalauswahl. 

Tipps aus der Kategorie „Mach Dich mal digital locker“

Auf dem Bild zu sehen: Digitaler Kongress des barrierefreien Bades. 3 Stunden. 522 Teilnehmer.

Oft wurde mir in den letzten Jahren die Frage gestellt: „Frau Jentsch, wie bekomme ich mich denn vor der Kamera in den Griff?“ Sie müssen sich nicht in den Griff bekommen, sondern mit Ihrem Ragnar klarkommen. Geben Sie ihm das was er braucht. Sauerstoff und Bewegung. Wenn Sie in mein Training kommen, dann finden wir gemeinsam Ihre persönliche Reaktion auf Ragnars Aktionen. Also wenn Sie das wollen. Ich kann es Ihnen nur anbieten. Wir werden uns vielleicht kurz beschämt anschauen. Dann aber doch lachen. Sie könnten auch sagen, dass es Ihnen zu blöd ist. Oder Sie nehmen es einfach an und werden merken, dass es funktioniert.

Ragnar sorgt dafür, dass Sie auf Flucht oder Angriff gehen können. Dafür schüttet Ihr Körper Stresshormone aus. Cortisol zum Beispiel. In gesunden Mengen und ab und an sorgt Cortisol für bessere Leistungen. Zu viel davon sind einfach toxisch. Sorgen Sie für ausreichend körperlichen Ausgleich. Und mal angenommen Sie sitzen sehr viel: Dehnen Sie regelmäßig Ihren Seelenmuskel. Googeln Sie „Musculus Psoas“. Sind Sie häufig Stress ausgesetzt, dann entwickeln Sie körperliche Symptome. Nackenschmerzen zum Beispiel. Stellen Sie sich die Frage: „Wer sitzt mir im Nacken?“ Rückenschmerzen. Stellen Sie sich die Frage: „Von wem wünsche ich mir mehr Rückhalt?“

In den letzten Jahren habe ich meine eigene Strategie gefunden, um meinen Ragnar in den Griff zu bekommen. Seitdem liebe ich es vor der Kamera zu stehen. Was mir noch geholfen hat? Das, erfahren Sie in meinen Trainings.

Ja, es wird auch darum gehen, dass Sie die Schultern zurücknehmen, die Brust heben und lächeln.

Darf ich Ihnen etwas sehr Effizientes anbieten?

Lassen Sie uns Spaß haben. Praktisch werden. Reden wir nicht lang über die Theorie, sondern lassen Sie uns ein digitales Format aufbauen, das Ihre Zielgruppe lieben wird. Ein paar Impulsvideos aus der Kategorie „Mach Dich mal digital locker“ finden Sie in meinem LinkedIn-Profil. Ich werde nicht den Lehrerfinger heben. Dafür sind wir alle zu alt. Aber ich zeige Ihnen, was ich dennoch in über 1000 Online-Veranstaltungen gesehen habe, denn ich bin fest davon überzeugt: Wenn wir wissen, was gar nicht geht, dann wissen wir auch, was besser geht. 

Schauen Sie gern mal vorbei. 

Mit besten digitalen Grüßen aus Münster

Sandra Jentsch

*Damit Texte leichter zu lesen sind, verzichte ich auf *innen und irgendwelche *ismen und bitte darum deshalb keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Danke

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